Projekt Demokratie Leben!

„Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen!“

 Kinder- Jugend- & Familienbeauftragte Carmen Scheich (links) und Maria Hönig die Koordinierungs- und Fachstelle des Bundesprogramms Demokratie Leben (Foto: Herbert Beck, SZ).

Unter diesem Motto gelang es der Stadt Leutkirch durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ Fördermittel zu erhalten. Für das Projekt wird eine Koordinierungs- und Fachstelle bei der Stiftung St. Anna eingerichtet. Start war im Juli 2017. Seit Januar 2019 sind auch die Nachbargemeinden Aichstetten und Aitrach Teil des Fördergebiets.

Das Bundesprogramm „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt!“ zielt darauf ab, demokratisches Miteinander, ziviles Engagement und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu stärken und zu fördern.

Förderfähig sind große und kleinere Projekte, wie Workshops oder Aktionstage, welche im Rahmen der Förderschwerpunkte des Bundesprogramms liegen und mit den Zielen des Programms in Leutkirch vereinbar sein müssen.

Alle Leutkircher, Aichstettener und Aitracher Vereine und andere gemeinnützigen Organisationen, Bürgerinitiativen, Helferkreise und Schulen sind zur Antragsstellung berechtigt. Auch Jugendliche, die Interesse haben, dürfen einen Antrag einreichen. Für sie gibt es 6.000 Euro extra für Projekte, Feste und Aktionen, die das Thema „Demokratie leben!“ betreffen.

Bei der Antragstellung unterstützen Sie gerne Maria Hoenig, Koordinierungs- und Fachstelle der Stiftung St. Anna, oder Carmen Scheich, Kinder-, Jugend- und Familienbeauftragte der Stadt Leutkirch.

Der Begleitausschuss

Begleitausschuss "Demokratie Leben" Foto: Simon Nill, SZ

Der Begleitausschuss entscheidet über die eingereichten Projektanträge. Er setzt sich zusammen aus Vertretern des Gemeinderates und der Zivilgesellschaft und trifft sich zweimal im Jahr.

Interesse? Falls Sie Interesse haben, ebenfalls im Begleitausschuss mitzuwirken, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.


Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch un­ter

www.​dem​okra​tie-​le­ben.​de
www.​bmfs­fj.​de
Logo des BMFSFJ und Logo Demokratie Leben

Demokratie leben! stellt Projekte vor:

Projekte 2018

Bild+Text Ausstellung Lilo Gollowitsch

Jedes Jahr ist eine andere Leutkircher Schule Patin für die überlebensgroße Statue der Lilo Gollowitsch – eine jüdische Leutkircherin, die im KZ Auschwitz ermordet wurde. Die Schule St. Anna hat diese Patenschaft zum Anlass genommen, eine Ausstellung rund um die Familie Gollowitsch und die Herrschaft des Nationalsozialismus auszurichten. Kann man aus der Geschichte lernen? Die Schülerinnen und Schüler jedenfalls haben in eindrücklicher Projektarbeit den Wert der Toleranz erfahren.

Die Ausstellung wird zusammen mit der Lilo-Statue an die die Patenschaft übernehmende Schule übergeben.

Die Tiefen des World Wide Web mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten. Eine davon: Cybermobbing. Dafür wurden die achten Klassen des Hans-Multscher-Gymnasiums nun mit einem eindrucksvollen Theaterstück sensibilisiert. „Helden im Netz“ wurde von der Wilden Bühne aus Stuttgart aufgeführt. Das Besondere ist hierbei, dass die Schauspieler persönliche Erfahrungen mit den in ihren Stücken behandelten Themen mitbringen. Im Anschluss an das Stück fand in den Klassen eine Nachbereitung statt – ohne Lehrer, dafür mit den Schauspielern, die für wirklich alle Fragen zur Verfügung standen.

 Präventionstheater: Helden im Netz      Präventionstheater: Helden im Netz
Schon seit langem treffen sich die Frauen der Leutkircher Moscheegemeinde zu gemeinsamen Teestunden. Tee und Essen sind dabei nur ein Vorwand, wenn auch ein sehr guter. Eigentlich geht es aber um die Gespräche. Diese Teestunde wird nun geöffnet und gemeinsam mit dem katholischen Kinder- und Familienzentrum St. Vincenz angeboten. Alle Leutkircher Frauen sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen, Tee und Leckereien zu genießen und sich auszutauschen.
Zu gewünschten Themen werden außerdem Referenten eingeladen.

Termine, Ort und weitere Informationen finden Sie hier.
Studienfahrt Berlin

Vom Allgäu bis in die Hauptstadt ist es ein weiter Weg. Aber er lohnt sich! Das können die knapp 100 Schülerinnen und Schüler des Hans-Multscher-Gymnasiums bestätigen, die im Rahmen einer Studienfahrt vielfältige Eindrücke gewinnen konnten. Im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen ging es um Unrecht in der DDR, in der Gedenkstätte Bernauer Straße wurde an die Mauer und ihre Opfer erinnert. Auch das Denkmal für die sechs Millionen ermordeten Juden Europas wurde besucht. Die Leutkircher Partnerschaft für Demokratie ermöglichte Führungen durch diese geschichtsträchtigen Orte.

Interkultureller Treff


Haben Sie Lust, andere Kulturen kennenzulernen - ganz ohne weit weg fahren zu müssen? Oder haben Sie vielleicht Lust, die deutsche Sprache zu praktizieren und zu üben? Für beides gibt es Gelegenheit im neu gegründeten Interkulturellen Treff. Hervorgegangen ist er aus einer Kooperation des ehemaligen Gesprächscafés Cajak mit der Gruppe spanischsprachiger Familien in Leutkirch. Großformatige Fotos zur deutschen Geschichte und zu demokratischem Miteinander bieten Gesprächsanlässe, und mithilfe verschiedener Sprachlernmaterialien passiert das Deutschlernen ganz nebenbei.

Der Interkulturelle Treff findet wie folgt statt:

Jeden ersten Mittwoch im Monat 9 bis 11 Uhr im St. Vincenziushaus, Obere Grabenstraße 13.
Jeden dritten Donnerstag im Monat 19.30 bis 21 Uhr im Sonnentreff, Gerberstraße 8.
Workshop 4>>ward


Die Kunstrichtung Hip Hop ist vielfältig: Rap, Graffiti, auch Street Art gehört dazu. Einen Einblick in diese Vielfalt konnten die Teilnehmenden eines Workshops im Jugendhaus bekommen. Die erfahrenen Coaches vom Hip Hop-Netzwerk 4>>ward ("vorwärts")  vermittelten nebenbei auch den geschichtlichen Hintergrund der Hip Hop Kultur. Am Ende zierte ein waschechtes Graffiti die eigens vorbereitete Wand und nahmen Vater und Sohn einen gemeinsam getexteten Rapsong auf.

Eine Übersicht über weitere Workshops von 4>>ward gibt es hier.
Am Frühlingsfest präsentierte sich das Kinder- und Familienzentrum St. Vincenz mit einer ungewöhnlichen Standidee: Unter dem Motto "komm her, mach's bunt" durften Groß und Klein den aufgestellten Pavillon mit ihren bunten Handabdrücken verzieren. Folgender Spruch ergänzt das Ganze: "Ein europäisches Kind, ein afrikanisches Kind, ein asiatisches Kind drücken beim Spielen ihre Hände in den Lehm. Nun geh und sag welche Hand ist von wem!"
Projekt "Komm her, mach's bunt"Projekt "Komm her, mach's bunt"

Der Pavillon wird bei verschiedensten Anlässen zum Einsatz kommen und kann auch gern ausgeliehen werden. Bei Interesse kann hier Kontakt aufgenommen werden: www.kifaz-leutekirche.drs.de/kontakt
"One Billion Rising" - eine Milliarde erhebt sich, weltweit, gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. In Leutkirch kamen aus diesem Anlass hunderte Schülerinnen und Schüler zu einer Tanzdemo auf dem Kornhausplatz zusammen. Das Grußwort sprach die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Sabine Fietz.


Die Tanzdemo wurde ergänzt durch eine abendliche Lesung der „Vagina-Monologe“ in der Stadtbuchhandlung. Deren Autorin, die amerikanische Schriftstellerin Eve Ensler, hatte den Aktionstag „One Billion Rising“ 2012 ins Leben gerufen. Es las die Schauspielerin Jutta Klawuhn, begleitet von der Musikerin Isolde Werner.

Mehr Informationen zum Aktionstag und weiteren Veranstaltungen in ganz Deutschland finden Sie hier: www.onebillionrising.de


Flashmob - One Billion Rising Lesung „Vagina-Monologe"

„Wir sind offen!“. Dieses Signal möchten die Blaulichtorganisationen aussenden und sich interkulturell öffnen. Öffnen für alle, die einen sogenannten Migrationshintergrund haben und in den Blaulichtorganisationen bisher kaum vertreten sind.

Am Tag der Begegnung, traditionell dem Auftakt der Interkulturellen Woche, haben sich die Blaulichter präsentiert. Die Aktion, die uns die Weltoffenheit ein Stück näher bringen will, wird jährlich vom Jugendhaus organisiert. Neben vielfältigen Mitmachangeboten kam auch die kulinarische Seite nicht zu kurz. Türkisch, syrische, thailändische und afrikanische Gerichte konnten kostenlos probiert werden.

Falls Sie Interesse haben, sich bei einer der Blaulichtorganisationen zu engagieren, schauen Sie bitte hier: DLRG (Wasserrettung), Deutsches Rotes Kreuz, Freiwillige Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe.

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Wie wollen wir in Leutkirch zusammenleben?

Darüber diskutierten 50 Leutkircherinnen und Leutkircher bei der Ersten Leutkircher Demokratiekonferenz. Veranstalter war die Leutkircher Partnerschaft für Demokratie selbst.

Haben Sie zu diesem Thema auch etwas zu sagen? Oder vielleicht eine konkrete Idee, wie man das Zusammenleben in Leutkirch stärken kann? 

Für offene Fragen steht Ihnen Maria Hoenig Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihnen steht auch die Möglichkeit zur Verfügung, einen Antrag bei der Leutkircher Partnerschaft für Demokratie zu stellen, um finanzielles Förderung für Ihr Projekt zu bekommen! Das Antragsformular finden sie unter "Zum Herunterladen".

Eine Dokumentation der Demokratiekonferenz kann hier heruntergeladen werden.

Demokratiekonferenz

Sonne, Skaten, junge Leute.

Der Skate Contest am vergangenen Wochenende​ lockte viele junge Leute in den Leutkircher Skate Park. Hier wurde dann das Geschick auf dem Skateboard auf die Probe gestellt. Natürlich wollte man einen soliden Auftritt vor den Zuschauern hinlegen.

Das Wichtige beim Skaten ist Spaß zu haben, denn auf Herkunft oder sozialen Status kommt es nicht an. Im Skate Park verbindet das gemeinsames Hobby auf dem Board, da spielt die Sprache eine kleine Rolle.

Mit guter Laune, einem Skateboard und Musik wurde der Contest zum amüsanten Erlebnis. 

Das Projekt wurde von Jugendlichen organisiert. 

Der Skate Contest ist eingebettet in einen Regio-Cup, der an verschiedenen Orten im Landkreis ausgetragen wird. Mehr Informationen zum Regio-Cup finden Sie hier.

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Projekte 2017

Unmittelbar vor der Bundestagswahl warb eine weithin sichtbare Walflosse dafür, nicht abzutauchen – sondern sich an der Wahl zu beteiligen.

Das Projekt "Wa(h)l. Tauch nicht ab!"


An einer Fotobox konnten Passanten außerdem ein Statement abgeben, warum sie zur Wahl gehen oder warum Demokratie eigentlich wichtig ist. Ausgedacht hat sich diese Veranstaltung der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“. Am Freitag vor der Wahl wurde vor der Geschwister-Scholl-Schule für eine hohe Wahlbeteiligung geworben. Am Samstag war die Walflosse am Gänsbühl aufgebaut.

Eine Auswahl der Fotobox-Bilder finden Sie hier.
Am 13. Oktober 2017 wurde der Leutkircher Mitmachgarten eröffnet.


Zu Kaffee und Kuchen gab es musikalische Begleitung durch die Band „Blanc Noir“. Sie besteht aus Aichstettenern und Aichstettener Flüchtlingen.

Auf dem Gelände neben der Kunstschule Sauterleute wurde der Mitmachgarten durch eine Bürgerinitiative ins Leben gerufen.

Hier geht es nicht nur um selbst erzeugte Nahrungsmittel, sondern auch um das Miteinander. Das Alter, der soziale oder ethnische Hintergrund, eventuelle Behinderungen –  das alles soll hier keine Rolle spielen. Der Garten ist offen für alle. Er möchte Integration vorleben und Begegnungen ermöglichen.

Wer auch mitmachen möchte, kann hier Kontakt aufnehmen.
Ein Kinder-Kunst-Friedens-Projekt veranstaltete die Stiftung Kinderchancen Allgäu.

Das Projekt "Wir sitzen alle im selben Boot"

Die Kinder fertigten Gipsmasken von ihren Gesichtern an und setzten diese gemeinsam in ein Boot.  Das Boot symbolisiert zum einen unsere Gesellschaft, an der wir alle gleichberechtigt teilhaben sollen. Darüber hinaus ist es auch ein Fingerzeig auf die Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer.


Kunsttherapeutinnen und ehrenamtliche Helfer schufen einen Rahmen, in dem die Kinder sich mit den abstrakten Begriffen Individualität, Vielfalt, Toleranz und Miteinander altersgerecht auseinander setzen konnten.

Durchgeführt wurde das Projekt im Rahmen der Kinderbibeltage am 14. und 15. Oktober 2017. Das entstandene Boot wird an verschiedenen Orten in der Stadt zu sehen sein.
„Demokratie leben!“ fördert die Testphase des Projektes.
NeLe

NeLe wird eine Internetplattform, die von allen Menschen in und um Leutkirch zur Vernetzung, zum Informationsaustausch und zur gesellschaftlichen Teilhabe genutzt werden kann.

Menschen können unbürokratisch miteinander in Kontakt kommen, Engagement bündeln, Bedarfe und Möglichkeiten zur gegenseitigen Unterstützung abstimmen und Informationen teilen.


Zur Homepage geht es hier. 

Ausbau unserer Mediathek


In Zeiten der Bundestagswahl, hoher Flüchtlingszahlen und rechter politischer Bewegungen haben die Schüler viele Fragen zu diesen Themen. Um diesen Interessen kompetent und schülernah begegnen zu können, wurde die Bibliothek der Schule St. Anna erweitert um Filme zum Themenspektrum der politischen Bildung anzuschauen. Für jede Altersstufe und jeden Hintergrund sind Filme dabei. Durch positiv besetzte Vorbilder in verschiedenen Filmen und Einblicke in geschichtliche Zusammenhänge bietet sich so die Chance, Toleranz zu stärken und Mut zur Zivilcourage zu machen.

In einem mehrwöchigen Prozess hat eine Schülergruppe sich mit Themen wie Rechtsextremismus oder Menschenfeindlichkeit beschäftigt und schließlich entschieden, welche Filme dazu angeschafft werden.
„Demokratie leben!“ förderte die Eröffnung des Begegnungscafés.

Eröffnung BegegnungscaféIm bisherigen Kinder-Second-Hand-Kleiderladen in der Gerbergasse entstand ein Begegnungscafé. Es wird als Treffpunkt für Gruppen zur Verfügung stehen. Außerdem können dort auch Veranstaltungen stattfinden. Das Begegnungscafé wird eine Teilhabemöglichkeit unabhängig von ethnischem oder sozialem Hintergrund, Alter oder Geschlecht bieten. Es stellt einen Raum für ehrenamtliches Engagement jeder Art dar.


Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Möglichkeiten im Begegnungscafé gibt es hier. 

In Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen entstehen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickelte Kunstwerke.

Kunstschule: "One color doesn’t make a rainbow"Der Prozess ist ganz offen gehalten in Bezug auf Ergebnisse und auch auf weitere Kooperationspartner und Teilnehmende. Ziel ist dabei unter anderem, niederschwellige Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, die Teilnehmenden mit Heterogenität und anderen Auffassungen als den eigenen zu konfrontieren und Vorurteile abzubauen.
An drei Wochenenden im Oktober und November trafen sich Schüler verschiedener Leutkircher Schulen zur Jugendgruppenleiterausbildung.

JuLE 18Das Projekt mit dem Titel "JuLe18" möchte die Leutkircher Jugend fit machen für die Herausforderungen der heutigen Zeit. Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit von Trägern in der Jugendarbeit gestärkt werden. Langfristig soll das Projekt in eine gemeinsame Jugendstrategie münden.

Zunächst einmal können jedoch die frischgebackenen Jugendgruppenleiter anderen Jugendliche eine Orientierung in den Bereichen Toleranz und Respekt geben.
Preisverleihung des Clip ContestsUnter dem Motto „Typisch deutsch, typisch Leutkirch, typisch Heimat“ hatten die elobau Stiftung und das Jugendhaus einen Clip Contest ausgerufen. Die Preisverleihung zeigte mit verschiedenen Clips eine breite Sichtweise auf das Thema. Auch die Perspektive von Flüchtlingen zum Thema Heimat war vielfältig vertreten.

Musikalisch umrahmt wurde das Programm von der Band Noir Blanc, die sich aus Flüchtlingen und alteingesessenen Aichstettenern zusammensetzt. Impulsvorträge hielten Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle, der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration Manne Lucha sowie der Leiter des Centrums für Angewandte Politikforschung Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld.

Zu den Clips geht es hier.