Stadtplan

  • Rund um Leutkirch im Allgäu gibt es viel zu erleben und zu besuchen. Über unseren Satellitenplan können Sie sich die schönsten Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen.

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Sehenswertes A-Z

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Aussichtspunkte

Wilhelmshöhe

Wilhelmshöhe
Leutkirch im Allgäu

Ein Gang auf die gut 60 Meter über der Altstadt gelegene Wilhelmshöhe (710 Meter) gehört zum Pflichtprogramm eines Besuchers. Treppen oder Serpentinenwege führen vom Oberen Graben hinauf, lassen bei Ungeübten den Puls etwas ansteigen. Im Zuge romantischer Naturbegeisterung wurde die Höhe mit ihrem prächtigen Baumbestand im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts als Spazierparadies entdeckt (paradiesisch fühlten sich hier besonders die jungen Pärchen).


Die nach König Wilhelm I. von Württemberg benannte Höhe ist so etwas wie der "heilige Hain" der Stadt. Hier wird unter schattigen Linden gefeiert, musiziert und gespielt, vor allem im Juli beim Kinderfest - und das dauert vier Tage. Der Blick geht zum Krankenhaus am Rande des sich kilometerweit nach Norden ziehenden Unteren Stadtwaldes. In ihn eingebettet ist der neue Waldfriedhof mit der bemerkenswerten Konzeption des Architekten Alexander von Branca. Man erreicht ihn über die Vogelhalde. Beim Zurück sollte man den schönen Weg am Waldrand zum Weiherweg gehen. Ochsen- und Repsweiher - alte Eis-, Fisch- und Badeweiher - liegen an ihm.

Brunnen

Gänselieselbrunnen

Gänselieselbrunnen
Gänsbühl
Leutkirch im Allgäu
Am Rathaus und dem platzartigen, ansteigenden Gänsbühl schlägt das Herz der Stadt. Der Gänsbühl ist seit uralter Zeit Bühne und Forum für Märkte und Feste.

Der Gänselieselbrunnen:

Dieser Brunnen versorgte Mensch und Vieh, arme Sünder standen hier am Pranger und vom Rathausbalkon verkündeten diejenigen, die etwas zu sagen hatten, ihre Botschaften.

Mit der Gänseliesel am Gänsbühl neben dem Rathaus steht seit 1967 eine Brunnenplastik von Fritz Nuss mitten in der Stadt.

Kinderfestbrunnen

Kinderfestbrunnen
Evangelische Kirchgasse
Leutkirch im Allgäu
Der Kinderfestbrunnen wurde 2004 entworfen und erstellt und befindet sich in der evangelischen Kirchgasse. Die liebevoll und treffenden Figuren stammen von dem Künstler Bonifatius Stirnberg.

Wasserschöpfer

Wasserschöpfer
Untere Grabenstraße
Leutkirch im Allgäu
Am Viehmarktplatz ist der Brunnen "Wasserschöpfer" - man verkneife sich, ihm einen "Schuck" auf den Hintern zu geben - zu begutachten.

Denkmäler

Gedenkstätte "Die Freien auf der Leutkircher Heide"

Gedenkstätte "Die Freien auf der Leutkircher Haid"
Reichenhofen
Leutkirch im Allgäu

Über 1000 Jahre - von etwa 800 bis 1800 - kann man die Geschichte von freien Bauern auf der Leutkircher Heide verfolgen. Bereits seit fränkischer Zeit gab es um Leutkirch eine erhebliche Zahl freier, bäuerlicher Grundbesitzer, die nicht einem lokalen Herrn, sondern dem König verpflichtet waren. Vermutlich im 13. Jahrhundert kam es zum genossenschaftlichen Zusammenschluss.

Die "Freien auf Leutkircher Heide", wie der Verband fortan genannt wurde, erwarben im späten Mittelalter mehrere kaiserliche Privilegien, die so genannten Freiheiten der Leutkircher Freien.

Die Gedenkstätte für die "Freien auf Leutkircher Heide" will, 200 Jahre nach ihrem Ende, an ihre Geschichte und ihren republikanischen Geist erinnern. Sie zeigt, in unmittelbarer Nachbarschaft zur "Laustanne", Gedenksteine in symbolischer Form eines Gerichtsplatzes. Die sieben umgebenden Bäume wurden 1993 anlässlich des Stadtjubiläums "700 Jahre Reichsstadt - 1200 Jahre Leutekirche" von den Nachbarstädten und -gemeinden der Stadt Leutkirch im Allgäu gewidmet.

Die Gedenkstätte wurde aus dem Erbe von Josef Siedler, Mitglied des Landtages und Ehrenbürger der Stadt Leutkirch im Allgäu finanziert, von der Heimatpflege Leutkirch e. V. errichtet und am 28. September 2007 feierlich eingeweiht.

Die Gedenkstätte liegt an der Wurzacher Straße (B 465), am Radweg von Leutkirch nach Reichenhofen

Gedenkstein für Günther Zöller bei der Muna Urlau

Gedenkstein für Günther Zöller
Urlau
Leutkirch im Allgäu
"Diese Generation sollte sich ermutigt sehen, mehr Zivilcourage zu zeigen, ohne in erster Linie auf den eigenen Vorteil zu achten". (Zitat: Günther Zöller, 1995).

Als Kommandant der Heeresmunitionsanstalt Urlau hat Major Günther Zöller das Allgäu im Frühjahr 1945 vor einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes bewahrt. Mit einem schlichten Gedenkstein am Eingang des Muna-Geländes erinnert die Stadt Leutkirch an Günther Zöller.

Das Erinnerungsmal wurde am Samstag, 25. April 2009 im Rahmen einer Feierstunde enthüllt. Auf einem etwa 500 Kilogramm schweren und gut mannshohen Block aus skandinavischem Granit ist eine schlichte bronzene Erinnerungstafel angebracht, auf der an Günther Zöllers beispielhafte Haltung erinnert wird.

Vom Friesenhofener Künstler Uwe Gorzalka und vom "Arbeitskreis Muna" kam die Anregung, die Erinnerung an Günther Zöller mit einem Denkmal im öffentlichen Raum wach zu halten. Günther Zöller ist im Februar 2002 gestorben, im Jahr 2008 wäre er 100 Jahre alt geworden. In Abstimmung mit der Heimatpflege Leutkirch entschied sich die Stadt bei der Gestaltung des Erinnerungsdenkmals für eine zurückhaltende Formensprache, die sich bewusst absetzen will von der Gedenkkultur sogenanner "Kriegerdenkmale".

Zur Historie:

In den letzten Kriegstagen im Frühjahr 1945 hatte die nationalsozialistische Gauleitung angeordnet, die im Urlauer Tann gelagerten Kampfstoffe zu sprengen. Als Kommandant der Heeresmunitionsanstalt Urlau führte Zöller diesen Befehl nicht aus. Er zog den Urlauer Pfarrer August Willburger ins Vertrauen, taktierte und spielte auf Zeit. Mit Erfolg: Zöller konnte die Sprengung verzögern, bis die Nazi-Funktionäre die Flucht ergriffen hatten. Günther Zöllers gleichermaßen riskantes wie besonnenes und mutiges Handeln soll in Erinnerung bleiben als beispielhafter Akt zivilen Ungehorsams. Der Wehrmachtsoffizier entschied sich unter großer Gefahr für sein Leben für eine Befehlsverweigerung, die wohl viele Menschen vor dem sicheren Gifttod bewahrt hat.

Galerien

Galerie im Torhaus

Schneegasse 10
88299 Leutkirch im Allgäu

Seit über 30 Jahren präsentiert die Galerie im Torhaus Werke von renommierten Vertretern der Gegenwartskunst: darüberhinaus auch immer wieder Großskulpturen im städtischen Bereich.
 Aussenansicht Galerie Torhaus
Es finden dazu üblicherweise im Sommer in der Zeit von Mitte Juli bis Mitte August und im Winter von Mitte Dezember bis Mitte Januar Ausstellungen statt. Nicht zuletzt durch die engagierte Arbeit des Galeriekreises Leutkirch hat sich die Galerie im Torhaus inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus einen guten Namen in der Kunstszene gemacht.



Ausstellungsvorschau 2018


  • Sommerausstellung 2018
    Jo Bukowski - "Momente einer Wirklichkeit"
    Freie Druckgrafik
    Dauer: 13.07.2018 bis 12.08.2018
    Vernissage: Freitag, 13.07.2018, 18:00 Uhr
    "Eine Stunde Kunst" - Gesprächsrunde zur Ausstellung
    Mittwoch, 25.07.2018, 18:30 Uhr

  • Winterausstellung 2018/2019
    "Wege" - Erwin Henning 
    Zum 25. Todesjahr von Erwin Henning
    Dauer: 16.12.2018 bis 13.01.2019
    Vernissage: Sonntag, 16.12.2018, 11:00 Uhr
    "Eine Stunde Kunst" - Gesprächsrunde zur Ausstellung
    Mittwoch, 02.01.2019, 18:30 Uhr


Öffnungszeiten:

Nur während der laufenden Einzelausstellungen im Sommer und im Winter:

Freitag bis Sonntag 14:00-17:00 Uhr
Feiertage 14:00-17:00 Uhr
Heiligabend (24.12.) und Silvester (31.12.) geschlossen.


Kontakt:

Galeriekreis Leutkirch
Otto Schöllhorn
In der Bleiche 26
88299 Leutkirch im Allgäu
Telefon: 07561 1673


Weitere Informationen und Termine siehe "Aktuelle Ausstellungen" oder im Veranstaltungskalender.

Galerie im Kornhaus

Kornhausstraße 1
88299 Leutkirch im Allgäu
In den über der Stadtbibliothek angesiedelten Räumen der Galerie im Kornhaus findet über das Jahr hinweg ein reger und abwechslungsreicher Ausstellungsbetrieb statt, der überwiegend der regionalen Kunst und auch Entdeckungen vorbehalten ist. Zu sehen sind auch Exponate aus der städtischen Sammlung. Weiterhin zeigt die Stadtbibliothek dort zwei bis drei Mal jährlich Buchillustrationen. Rückseite Kornhaus mit Aufgang zur Galerie

Zwischen den Einzel-Ausstellungen werden in der Kornhaus-Galerie Exponate aus der städtischen Sammlung ausgestellt. Zu sehen sind u. a. Werke von Erwin Henning, Alfred Vollmar, Wolfgang von Websky, Barbara Vogler, Sepp Mahler, Walter Kreissle, Sabine Tress, Daniel Erfle und Gert Riel.

Die Ausstellungen können, wenn nicht anders angegeben, zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besucht werden.


Ausstellungen 2018
  • Winter 2017/2018
    "Holz-Schnitte"
    Martina Geist und Nikolaus Cinetto
    Vernissage: Sonntag, 03.12.2017, 11:15 Uhr
    Dauer: 03.12.2017 bis 27.01.2018
    Zusätzliche Öffnungszeiten: 
    Sonntage und Feiertage 14:00 bis 17:00 Uhr
    Am 24.12. (Heiligabend) und am 31.12. (Silvester) geschlossen

  • März/April 2018
    "Face to Faith" - Mount Kailash Tibet
    Fotografie von Samuel Zuder
    Vernissage: Sonntag, 11.03.2018, 11:15 Uhr
    Dauer: 11.03.2018 bis 21.04.2018
    Zusätzliche Öffnungszeiten:
    Sonn- und Feiertage 15:00 bis 17:00 Uhr
    Karfreitag (30.03.) geschlossen

  • Mai 2018
    Original-Illustrationen von Alexander Steffensmeier
    Die Bilderbuchkuh "Lieselotte"
    Dauer: 02.05.2018 bis 19.05.2018 

  • August 2018
    "colurs of tears"
    Malerei von Jacqui Longhurst
    Dauer: 04.08.2018 bis 18.08.2018
    Eröffnung: Freitag, 03.08.2018 (K4-Nacht) ab 19:00 Uhr

  • Oktober/November 2018
    "Keramik - 4 Positionen"
    Jutta Körner, Sabine Krusche, Julia Schmölzer und Agata Surdziel
    Dauer: 14.10.2018 bis 18.11.2018
    Vernissage: Sonntag, 14.10.2018, 11:15 Uhr
    "Eine Stunde Kunst" - Gesprächsrunde zur Ausstellung
    Mittwoch, 07.11.2018, 18:30 Uhr


Öffnungszeiten:
Montag 9:00-18:00 Uhr
Mittwoch und Freitag 14:00-18:00 Uhr
Donnerstag 10:00-12:00 und 14:00-19:00 Uhr
Samstag 10:00-12:00 Uhr

Weitere Informationen und Termine siehe "Aktuelle Ausstellungen" oder im Veranstaltungskalender.

Gotisches Haus

Rückansicht Gotisches Haus
Marktstraße 32
Leutkirch im Allgäu

Das Gotische Haus in Leutkirchs Marktstraße ist eines der herausragenden Denkmalschutzprojekte der Stadt. Es gehört zu den fünf wichtigsten Denkmalobjekten im Bezirk Südwürttemberg. Das mächtige Gebäude wurde im ausgehenden Mittelalter zwischen 1377 und 1379 erbaut. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts wurde es als "neue Färbe" genutzt, später als Ladengeschäft. Von 1890 bis zum Erwerb durch die Stadt Leutkirch war das Haus im Besitz der Familie Kästle.

Heute finden sich dort die Volkshochschule sowie die Touristinfo.


Sonderausstellungen 2018


"raumoffen"
Eine Ausstellung der Künstlergruppe "arkade" | Isny 
Vernissage: Samstag, 7. Juli 2018, 20:00 Uhr
Dauer: 7. Juli bis 3. August 2018
Öffnungszeiten:
Freitag 14:00 bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr
Finissage: Freitag, 3. August (K4-Nacht) 19:00 bis 22:00 Uhr


Hier gibt es weitere Informationen zur Ausstellung



Rückblick - vergangene Ausstellungen


Vernissage Anja Koehler - Ausstellung 19.06.-07.08.2015
Anja Koehler im Gespräch
Vernissage Dorothea Schrade - Ausstellung 19.09.-19.10.2014
Die Künstlerin Dorothea Schrade Begrüßung durch Otto Schöllhorn Dorothea Schrades besonderer Dank





Galerie Dorothea Schrade

Außenansicht Galerie Dorothea Schrade Fotorechte: Martina Strilic
Pfarrer-Lamprecht-Straße 1
88299 Leutkirch im Allgäu
Stadtteil: Diepoldshofen
07561 984154
07561 984157

Im alten Pfarrhaus präsentiert Dorothea Schrade in einer Dauerausstellung ausschließlich ihre eigenen Arbeiten. Die Ausstellung wird von Zeit zu Zeit erneuert, ergänzt oder erweitert.

Galerie und Atelier Dorothea Schrade

Öffnungszeiten:


Samstag und Sonntag 11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt 2,50 Euro


Im benachbarten Künstlerhaus zum Adler, In der Vorstadt 18, hat Dorothea Schrade Ende Mai 2015 weitere Galerieräume eingerichtet. Hier finden Wechselausstellungen unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler statt.

Galerie im Künstlerhaus zum Adler

Öffnungszeiten:


Samstag und Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt 2,50 Euro



Atelier Agnes Keil und Peter Heel

Engelboldshofer Straße 12
88299 Leutkirch im Allgäu
Stadtteil: Gebrazhofen
07561 9854774

Ein Ausflug zu den zwei renommierten Künstlern Agnes Keil und Peter Heel lohnt sich, denn mitten im schönsten Allgäu, in der ehemaligen Grundschule Engerazhofen, wächst ein Kunstparadies. Einzig an der Fassade ist die ursprüngliche Nutzung noch abzulesen. Im Innern befinden sich inzwischen große Ateliers und museale Ausstellungsräume, umgeben von einem Skulpturengarten.

Das Atelier ist ein hochmotiviertes Projekt des Paares. Die beiden vielfach ausgezeichneten Künstler wohnen und arbeiten seit 2012 auf dem Gelände. Sie schaffen Skulpturen aus Stahl, Draht, Bronze und Holz, Grafiken, Illustrationen, Gemälde, Objektkunstwerke, Kunst am Bau Projekte, Fotoprojekte, Möbelskulpturen, Theater- und Tanzperformances.

Atelier Agnes Keil und Peter Heel Stahlskulpturen im Paradies (584 KB) Diese über 4 Meter hohe und 2,5 Tonnen schwere Stahlskulptur begrüßt an der Einfahrt die Atelierbesucher. Von Mai bis Mitte Oktober 2016 konnte sie von den Besuchern des Leutkircher Skulpturenwegs bestaunt werden. Eindrucksvoll stand sie im Herzen der Altstadt, am Marktplatz.

Im Atelier- und Ausstellungshaus werden aktuelle Arbeiten gezeigt. Die Besucher erhalten auch einen Einblick in das Oeuvre der beiden Künstler.

Besichtigungen außerhalb der Sonderausstellungen nach telefonischer Vereinbarung.

Hier erhalten Sie ausführliche Informationen zu den Künstlern:

www.agneskeil.de

www.peterheel.de

Atelier Gabriele Maria Lulay

Gabriele Lulay in ihrem Atelier (248 KB)
Beurener Straße 5/1
88299 Leutkirch im Allgäu
Stadtteil: Friesenhofen
0172 1042355
E-Mail senden / anzeigen
Die Bildhauerin Gabriele Maria Lulay ist in Leutkirch geboren und aufgewachsen. Von 1999-2002 hat die gelernte Schriftsetzerin in der Europa-Akademie in Isny Bildhauerei studiert und arbeitet seitdem im Leutkircher Teilort Friesenhofen als freischaffende Künstlerin.

Ihre bevorzugten Materialien sind Holz und Papier. Immer steht der Mensch für sie im Interesse ihres Schaffens - der Mensch mit seinen Brüchen, Gedanken, Empfindungen und Sehnsüchten.

Mit ihrem Atelier hat sie in Friesenhofen ein Kleinod geschaffen. Gerne kann man nach vorheriger Terminabsprache die Objekte, Skulpturen und Bilder am Entstehungsort erleben. Auf ihrer Homepage erhält man einen Eindruck ihrer Arbeiten sowie nähere Informationen zu ihrer Vita und den Ausstellungen im In- und Ausland.

Arbeiten von Gabriele Maria Lulay (129 KB)

Kleine Galerie in der Rosenstraße

Treff der Leutkircher Montagsmaler
Rosenstraße 2
88299 Leutkirch im Allgäu
Stadtteil: Leutkirch
07561 5366
E-Mail senden / anzeigen

Im Begegnungsraum von mediroll, der Kleinen Galerie, treffen sich die Leutkircher Montagsmaler seit 1999.

Die zirka 20 Hobbymaler sowie Gastaussteller bieten über das Jahr Einzel- oder Gemeinschaftsausstellungen an. Der erste Montag im Monat ist ab 20:00 Uhr für das gemeinsame Malen reserviert. Gerne sind weitere Hobbymaler willkommen. Wichtig ist der Gruppe auch der gemeinsame Austausch und der Besuch von aktuellen Ausstellungen.

Die Leutkircher Montagsmaler in Aktion Leutkircher Montagsmaler_3 (160 KB)


Aktuelle Ausstellung

"Gesichter"
"Ritzel-Horst" Kindler stellt
Portraits, Collagen und verschiedene Karikaturen aus. 
Dauer: 16.07.-31.08.2018, verlängert bis 14.09.2018
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9:00 bis 12:00 Uhr


Ausstellungsvorschau 2018


"Träume in Farbe"

Gemeinschaftsausstellung von Gerda Schmidt und Ursula Keck
15.09.-17.11.2018


Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
(sonntags während der aktuellen Ausstellungen auf telefonische Anfrage)

Historische Gebäude

Historisches Rathaus

Gänsbühl mit Rathaus
Marktstraße 26
Leutkirch im Allgäu

Repräsentativ und standesgemäß für eine ehemalige Reichsstadt ist das 1740/41 erbaute Rathaus. Es zählt zu den schönsten barocken Profanbauten in Oberschwaben, in dessen Städten ansonsten das Mittelalter und die Renaissance den Ton angeben. Pilaster, Gesimse und mit Stuckwerk versehene Fenster gliedern die rot bemalte Fassade. Man entdeckt über dem Balkon das alte Wappen mit "Leutekirche" und Doppeladler, dem Logo der freien Reichsstädte.

Von der offenen Erdgeschosshalle führt eine Treppe in die untere Laube. Einfacher Stuck belebt die Decke. Schmuckstück ist ein spätgotischer Leuchter - adlergeschmückt, versteht sich. Dann eine Treppe höher zur "Beletage": In ihr wird der Stuck, wie üblich im Barock, reicher. Im Schwörsaal sieht man eine zum Schwur erhobene Hand - Erinnerung an den Schwörtag, den "Staatsfeiertag" der kleinen Republik, an dem die Bürger den Eid auf die Stadtverfassung ablegten (und danach tüchtig zechten).

Schönster Raum ist der Ratssaal mit seinem figürlichen Deckenstuck aus der Hand von Johannes Schütz, einem Schüler des berühmten Wieskirchen-Baumeisters Domikus Zimmermann. Die von ihm geschaffenen allegorischen Figuren gemahnen die Ratsherren bis zum heutigen Tage in allen weltlichen und religiösen Fragen korrekt und tugendhaft zu handeln. Vor allem sollen sie für Friede und Gerechtigkeit eintreten, wie das im zentralen Bild eingefordert wird.

Kornhaus

Stadtbibliothek im Kornhaus, Vorderansicht
Kornhausstraße 1
88299 Leutkirch im Allgäu

Weitere Informationen: Kornhaus

Gotisches Haus

Rückansicht Gotisches Haus
Marktstraße 32
Leutkirch im Allgäu

Das Gotische Haus in Leutkirchs Marktstraße ist eines der herausragenden Denkmalschutzprojekte der Stadt. Es gehört zu den fünf wichtigsten Denkmalobjekten im Bezirk Südwürttemberg. Das mächtige Gebäude wurde im ausgehenden Mittelalter zwischen 1377 und 1379 erbaut. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts wurde es als "neue Färbe" genutzt, später als Ladengeschäft. Von 1890 bis zum Erwerb durch die Stadt Leutkirch war das Haus im Besitz der Familie Kästle.

Heute finden sich dort die Volkshochschule sowie die Touristinfo.


Sonderausstellungen 2018


"raumoffen"
Eine Ausstellung der Künstlergruppe "arkade" | Isny 
Vernissage: Samstag, 7. Juli 2018, 20:00 Uhr
Dauer: 7. Juli bis 3. August 2018
Öffnungszeiten:
Freitag 14:00 bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr
Finissage: Freitag, 3. August (K4-Nacht) 19:00 bis 22:00 Uhr


Hier gibt es weitere Informationen zur Ausstellung



Rückblick - vergangene Ausstellungen


Vernissage Anja Koehler - Ausstellung 19.06.-07.08.2015
Anja Koehler im Gespräch
Vernissage Dorothea Schrade - Ausstellung 19.09.-19.10.2014
Die Künstlerin Dorothea Schrade Begrüßung durch Otto Schöllhorn Dorothea Schrades besonderer Dank





Kirchen und Kapellen

Autobahnkapelle "Galluskapelle"

Fahrradsegnung Galluskapelle auf dem Winterberg
Winterberg 1
Tautenhofen
Leutkirch im Allgäu
Die weithin sichtbare Rundkapelle Sankt Gallus steht auf dem Winterberg bei Tautenhofen. Das Gotteshaus wurde im Juli 2000 als ökumenische Autobahnkapelle eingeweiht. Sie erinnert an die Christianisierung des Allgäus durch Mönche des Klosters Sankt Gallen. 

Öffnungszeiten:

Täglich von 8:00 - 20:00 Uhr.
In den Wintermonaten bleibt die Kapelle bei schlechter Witterung geschlossen.

Dreifaltigkeitskirche

Dreifaltigkeitskirche
Lutherplatz
Leutkirch im Allgäu
07561 72280
07561 72285
E-Mail senden / anzeigen

Schlank und rank ragt der helle Turm der evangelischen Dreifaltigkeitskirche in den Himmel. Mit dem Turm von Sankt Martin bestimmt er die Silhouette der Stadt vor dem dunklen Hintergrund der Wilhelmshöhe.

Der Bau eines evangelischen Gotteshauses war zwingend notwendig gewesen und erfolgte zwischen 1613 und 1615. Es sollte im überwiegend katholischen Oberschwaben die erste Predigtsaalkirche sein. 1860 wurde sie nach Erdbebenschäden neugotisiert, 1972/73 im Inneren völlig neu gestaltet.

Feldkapelle zu den Heiligen Johannes und Paulus

Feldkapelle zu den Heiligen Johannes und Paulus
Herlazhofen
Leutkirch im Allgäu

"Habt gehalten meine Pfeyl. Hätts sonst geworffen in der Eyl". Diese Inschrift am Deckenfresko lässt uns die Bedeutung der Kapelle erahnen, die am nördlichen Ortsrand von Herlazhofen steht. Das Fresko zeigt das Dorf. Darüber - auf dunklen Wolken - schweben die Wetterheiligen Sankt Johannes und Sankt Paulus sowie die gekrönte Gottesmutter. Über allem thront Gottvater. Er hält Blitze fest in der Rechten und will sie auf die Erde schleudern. Auf Herlazhofen. Die Fürsprache der Heiligen kann ihn davon abhalten.

Die 1603 erbaute Kapelle enthält einen barocken Altar mit dem Bild der Geburt Christi. Aufgesetzt ist eine Kreuzigungsgruppe mit Figuren des Friesenhofer Meisters Konrad Hegenauer (1734-1807). Die Kapelle ist in den Jahren 1989/1990 vorbildlich restauriert worden.

La-Salette-Kapelle

La-Salette-Kapelle
Engerazhofen
Leutkirch im Allgäu

Die La-Salette-Kapelle, Wallfahrt zur "weinenden Muttergottes" steht auf dem Fuchsberg bei Engerazhofen. 1866, genau 20 Jahre nach dem Erscheinungswunder im französischen La Salette, hat man mit ihrem Bau begonnen.

Schon bei der Lurdes-Grotte eine anrührende Szene: Selbst der gewaltige, kantige Findling soll, so drückt das eine Schrifttafel aus, der Muttergottes dienen. Weiter oben ist in figürlichen Szenen nachgestellt, wie Maria in La Salette den beiden Hirtenkindern als weinende Frau erschienen ist.

Im Chor der in neugotischem Stil erbauten Kapelle steht ein gotischer Altar mit zahlreichen späteren Ergänzungen. Sein Schrein birgt die ergreifende Pieta, die im Kontext mit der weinenden Muttergottes von La Salette gesehen werden kann.

Stadtpfarrkirche Sankt Martin

Stadtpfarrkirche Sankt Martin
Marienplatz
Leutkirch im Allgäu
07561 72280
07561 72285
Ihr verdankt Leutkirch Ursprung, Namen und Wappen. Die "Leutekirche" wird schon 848 genannt. Zu Füßen dieser Keimzelle wuchs die Siedlung als Marktflecken heran. Und schließlich wurde daraus im 13. Jahrhundert eine veritable Stadt mit Mauern und Stadtrecht (1293).

Die heutige Gestalt erhielt Sankt Martin anno 1519. Das äußert sich in Details, etwa den Spitzbogenfenstern und Rippengewölben, ebenso wie in der Konzeption: Sankt Martin ist eine der für diese Zeit typischen Hallenkirchen. Kennzeichen dafür ist die gleiche Höhe der Schiffe, was sie weiträumig wirken lässt. Von der gotischen Ausstattung verblieben nur Reste; bemerkenswert eine Anna Selbdritt und eine Muttergottes (linkes Seitenschiff, hinten). Gleichwohl: Die im 20. Jahrhundert eingefügten neuen Kunstwerke passen sich gut in den Raum ein. Das gilt für die leuchtend-farbigen Chorfenster ebenso wie für die erdfarben-fahlen Freskobilder von Albert Burkart (1935/36) in den Seitenschiffen. Sie schildern die Vitae der heiligen Elisabeth von Thüringen und des heiligen Martinus.

Auch als sich in Leutkirch die Reformation durchsetzte (1546), verblieb Sankt Martin den Katholiken, obwohl fortan nur 25 katholische Bürger in der Stadt leben durften. Der Pfarrer von Sankt Martin stand jedoch nie vor einer leeren Kirche, da zur Pfarrei viele Bewohner des vorderösterreichisch-katholischen Umlandes gehörten. Die Stadt selbst bildete darin eine protestantische Insel - Anlass zu mancherlei Auseinandersetzung. Aber gewöhnlich arrangierte man sich. Immerhin war der Rat im 17. Jahrhundert am Neujahrstag regelmäßig zu einem opulenten Gastmahl im katholischen Pfarrhaus eingeladen und revanchierte sich mit einem anschließenden Umtrunk im "evangelischen" Rathaus.

Das stattliche Pfarrhaus spricht für die guten Einkünfte der Pfarrei. Stolz ist man darauf, dass aus ihr die Bischöfe Leiprecht und Moser hervorgingen; Bronzetafeln in der Kirche erinnern an sie.

Museen

Museum im Bock

Museumsgalerie Heimatmuseum
Gänsbühl 9
88299 Leutkirch im Allgäu
07561 87-154
E-Mail senden / anzeigen

Die Geschichte der Stadt und ihrer Bevölkerung wird hier anschaulich gezeigt. Schautafeln, Modelle und Exponate erklären die Entstehung der Landschaft und ihre Besiedelung. In den vollständig eingerichteten Werkstätten eines Käsers, Wagners, Schuhmachers, Seilers und Schmieds wird der Besucher in die Arbeitswelt von damals zurückversetzt. An die Blütezeit des Flachsanbaus und der Leinenweberei im Mittelalter erinnert das "Weberzimmer". Eine Sammlung von reich ausgestatteten Puppenstuben gibt Einblick in das "bürgerliche Wohnen" im 19. Jahrhundert. Religiöse Volkskunst und Werke der Schnitzkunst aus Gotik und Barock bilden einen der Schwerpunkte des Museums. Die Abteilung "Glas" zeigt neben vielerlei Werkzeug, kunstvolle Gläser, die im Glasmacherdorf Schmidsfelden, etwa 10 Kilometer von Leutkirch, hergestellt wurden.

Film zur Muna-Ausstellung (163 KB) Blick in die neue Muna-Ausstellung (248 KB) In einem besonderen Ausstellungsbereich des Museums kann der Besucher in die Geschichte der Muna Urlau eintauchen. Filme, Fotos, Objekte und Relikte zeigen die bewegende Geschichte der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt auf.


Sonderausstellungen, Konzerte, Vorträge und Vorführungen in den Werkstätten bieten immer wieder neue Anreize das Museum im Bock zu besuchen.


Sonderausstellungen und Veranstaltungen im Jahr 2018

  • "Alte Tugenden"
    Eine Ausstellung über das Selbermachen, Reparieren und Wiederverwenden.
    Eröffnung: Freitag, 23.03.2018, 18:00 Uhr
    Dauer: 23.03. bis 19.08.2018

  • Kindermuseum "Anna und Paul"   Logo Kindermuseum Anna und Paul
    Aktionen für Kinder von fünf bis elf Jahren passend zum Motto der Ausstellung "Alte Tugenden". 
    Samstag, 02.06.2018
    Beginn 10:00 Uhr, Ende 12:00 Uhr
    Unkostenbeitrag je Kind: 3,00 Euro (Geschwisterkind 1,50 Euro)

  • K4-Museumsnacht
    im Rahmen des Altstadt-Sommerfestivals am Freitag, 03.08.2018 
    ab 17:00 Uhr, Möglichkeit zum Museumsbesuch, Besteigung von Bockturm und Pulverturm.

  • Kindermuseum "Anna und Paul"  Logo Kindermuseum Anna und Paul
    Alte Kinderspiele neu belebt.
    Aktionen für Kinder von fünf bis elf Jahren.
    Samstag, 01.09.2018
    Beginn 10:00 Uhr, Ende 12:00 Uhr
    Unkostenbeitrag je Kind: 3,00 Euro (Geschwisterkind 1,50 Euro)

  • Tag des offenen Denkmals
    "Erleben, was uns verbindet"
    Sonntag, 09.09.2018, nachmittags

  • Märchen und Allgäuer Sagen
    Holzschnitte von Iris Schmitt (Illustratorin und Grafikdesignerin)
    Eröffnung: Sonntag, 14.10.2018 um 19:00 Uhr
    Dauer: 14.10. bis 18.11.2018

  • Literarischer Abend
    im Museum zur Ausstellung "Märchen und Allgäuer Sagen"
    Mittwoch, 24.10.2018 um 20:00 Uhr

  • Kindermuseum "Anna und Paul"   Logo Kindermuseum Anna und Paul
    Aktionen für Kinder von fünf bis elf Jahren passend zum Motto der Ausstellung "Märchen und Allgäuer Sagen" 
    Samstag, 03.11.2018
    Beginn 10:00 Uhr, Ende 12:00 Uhr
    Unkostenbeitrag je Kind: 3,00 Euro (Geschwisterkind 1,50 Euro)

  • Traditionelles Adventssingen im Museumshof
    Sonntag, 02.12.2018, 18:00 Uhr


Öffnungszeiten

Ganzjährig
Sonn- und Feiertage: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch: 14:00 - 17:00 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene 2,00 Euro
Kinder frei

Wenn Sie mehr über die Heimatpflege Leutkirch e. V. erfahren wollen, geht es hier weiter zur Internetseite

www.heimatpflege-leutkirch.de

Historisches Glasmacherdorf mit Museum, Schmidsfelden

Glashütte Außenansicht
Schmidsfelden 9
88299 Leutkirch im Allgäu
Stadtteil: Winterstetten
07567 182042
E-Mail senden / anzeigen
Weitere Informationen: Glasmacherdorf Schmidsfelden

Elektrotechnisches Museum

Privatmuseum
Eichenstraße 3
88299 Leutkirch im Allgäu
07561 912047
Eine Sammlung von Waschmaschinen, Elektroherden, Kühlschränken, Radios und Plattenspielern zeigt die Entwicklung elektrischer Geräte seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Öffnungszeiten:

Termine auf Anfrage bei Manfred Stör, Telefon 07561 912047

Pferdles Museum

Pferdles Museum Diepoldshofen (Foto: Martina Strilic, Ulm)
Pfarrer-Lamprecht-Straße 4
88299 Leutkirch im Allgäu
Stadtteil: Diepoldshofen
07561 984154
Im ehemaligen Schulhaus in Diepoldshofen hat die Künstlerin Dorothea Schrade eine stattliche Sammlung von Spielzeug-Pferden und auch Bildern zum Thema Pferd eingerichtet.

 

Öffnungszeiten:
Sonntags, 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Eintritt: 0,50 Euro

Schlösser

Schloss Rimpach

Schloss Rimpach
Rimpach
Leutkirch im Allgäu
Schloss Rimpach, der privat bewohnte Sitz des Erbgrafen von Waldburg-Zeil, liegt an der Landstrasse 318 Leutkirch-Isny. Das Schloss ist lediglich von Außen zu besichtigen. Die Schlosskapelle ist nur zu Gottesdiensten geöffnet; ein Fenster in der Tür ermöglicht einen Blick ins Innere.

Schloss Rimpach verdankt seine Entstehung der Jagdleidenschaft eines adeligen Herrn und hohen kirchlichen Würdenträgers: Franz Carl Eusebius Graf zu Waldburg-Friedberg und Trauchburg (1701-1772), Fürstbischof in Chiemsee und Domdekan in Salzburg. In der Nachbarschaft der wildreichen Adelegg ließ sich Franz Carl ab 1754 ein architektonisch ausgesprochen originelles Jagdschloss nach Entwürfen von Johann Anton Feuchtmayr errichten: Zwei annähernd kubische Flügelbauten wurden durch einen oktogonalen Torturm verbunden, durch den die Straße von Friesenhofen nach Isny hindurchführte und in dessen Obergeschoss der Hauptsaal untergebracht war. Dieses Gebäude konnte, nachdem es 1890/91 dem Verkehr geopfert wurde, nach Verlegung der Straße ab 1986 wieder in seiner ursprünglichen Form aufgebaut werden.

Die aus dem 14. Jahrhundert stammende gotische Kirche wurde ab 1765 im Stile des Rokoko umgestaltet und durch einen Kirchgang mit dem Schloss verbunden.

Schloss Zeil

Luftaufnahme Schloss Zeil
Schloss Zeil
88299 Leutkirch im Allgäu
Weitere Informationen: Schloss Zeil
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  • Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu
  • Marktstraße 26
  • 88299 Leutkirch im Allgäu
  • Telefon +49 (0) 7561 87-0
  • info@leutkirch.de
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