Neue Bücher

Ortsfamilienbuch Gebrazhofen 1663-1900

  • Ortsfamilienbuch Gebrazhofen

















    Bearbeitet von Nikolaus Reiter 2012.
    Nähere Informationen im Stadtarchiv.

Stadtgedächtnis, Stadtgewissen, Stadtgeschichte!

  • Neue Publikation der AG Archive im Städtetag Baden-Württemberg


















    Angebote, Aufgaben und Leistungen der Stadtarchive in Baden-Württemberg.
    Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Archive im Städtetag Baden-Württemberg.
    verlag regionalkultur 2012
    € 17,90
    erhältlich im Buchhandel



Aktuelles

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über laufende Ausstellungen, aktuelle Veranstaltungen oder neue Veröffentlichungen des Stadtarchivs zu informieren.

Porträt von Josef Feger ans Stadtarchiv übergeben


Übergabe eines Porträts von Josef Feger

Gerhard Feger aus Fridingen/Donau, Neffe des früheren Oberbürgermeisters und Ehrenbürgers Josef Feger (1920-2010) übergab kürzlich dem Stadtarchiv Leutkirch ein Porträt seines Onkels als Dauerleihgabe. Das Bild, eine Kohlezeichnung von Erwin Henning, stammt aus dem Nachlass der im letzten Jahr verstorbenen Klara Feger, der Schwester von Josef Feger.
1986 hatte die Stadt Leutkirch den Maler Erwin Henning (1901-1993, seit 1990 Ehrenbürger) beauftragt, Oberbürger- meister Josef Feger anlässlich seiner Pensionierung zu porträtieren. Im Zusammenhang mit dem für die Stadt angefertigten Ölgemälde entstand die Kohlezeichnung, die er Josef Feger privat überlassen hatte. Stadtarchivarin Nicola Siegloch freut sich über das Bild, erinnert es doch gleichzeitig an zwei Leutkircher Ehrenbürger.


Tag der Archive 2018 - Tag der offenen Tür im Stadtarchiv am 3. März



Plakat Tag der Archive 2018

Unter dem Motto "Demokratie und Bürgerrechte" fand am 3./4. März 2018 bundesweit zum neunten Mal der Tag der Archive statt. Das Stadtarchiv Leutkirch, das in diesem Jahr 25 Jahre hauptamtlich besetzt ist, beteiligte sich an dieser Aktion mit einem "Tag der offenen Tür" am Samstag, den 3. März von 10 bis 13 Uhr.
Bei zwei Archivführungen mit Stadtarchivarin Nicola Siegloch hatten  die interessierten Besucher Gelegenheit, einen Blick in das sonst nicht öffentlich zugängliche Magazin zu werfen und sich  über die Arbeit des Stadtarchivs zu informieren. Passend zum Motto "Demokratie und Bürgerrechte" wurden einige ausgewählte Quellen präsentiert. Wahlakten von 1919 beispielsweise erinnern an die Einführung des Frauenwahlrechts vor knapp 100 Jahren. 

 Führung mit Stadtarchivarin Nicola Siegloch     Quellen zum Thema "Demokratie und Bürgerrechte"











Werkverzeichnis des Postkartenmalers Eugen Felle ans Stadtarchiv übergeben


 Übergabe Werksverzeichnis Eugen Felle an Stadtarchiv                          Georg Müller aus Unterzeil übergab kürzlich Stadtarchivarin Nicola Siegloch zwei Ordner mit Motiven des Postkartenmalers Eugen Felle (1869-1934) aus Isny. Felle-Postkarten sind seit Jahren unter Sammlern sehr begehrt, aber nur wenige wissen, dass sich seine Motive nicht nur auf das Allgäu und Oberschwaben beschränken. Felles Postkartenmotive reichen nämlich von der Nordsee bis Tirol, von Frankreich bis Ungarn und sogar bis Dares Salam (Ostafrika). Georg Müller hat es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche Felle-Motive zusammenzutragen. Nach über 10 Jahren intensiver Beschäftigung hat er nun 13 000 unterschiedliche Felle-Motive herausgefunden. Die Dokumentation kann im Stadtarchiv eingesehen werden.

Weitere Informationen  Kurzbiographie Eugen Felle (PDF, 363 KB)


Zum 100. Todestag von Franz Ludwig Baumann (1846-1915), dem "Geschichtsschreiber des Allgäus"

Dr. Franz Ludwig von Baumann Am 2. Oktober 1915 starb der in Leutkirch geborene Historiker und Archivar Franz Ludwig Baumann während eines Kuraufenthaltes in Adelholzen im Chiemgau. Eine Gedenktafel an seinem Geburtshaus in der Memminger Straße 19 sowie eine Straße erinnern in Leutkirch noch heute an ihn. Baumann verbrachte wohl nur kurze Zeit in seinem Geburtsort Leutkirch, aber die Tatsache im Allgäu geboren zu sein, veranlasste ihn später dazu, sich mit der Geschichte der Region zu befassen. Sein bedeutendstes Werk ist die zum "Klassiker" gewordene dreibändige Geschichte des Allgäus der Jahre 1883-1895. Sie gilt bis heute als Standartwerk.



"400 Jahre Dreifaltigkeitskirche" 1615 - 2015


 Manfred Haaga referiert über die Reformation in Leutkirch
Anlässlich dieses Jubiläums referierte Manfred Haaga, Studiendirektor a. D., am 25. März 2015 vor zahlreichen Zuhörern im Museum im Bock über die "Reformation in Leutkirch und in den umliegenden oberschwäbischen Städten".

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
 Manfred Haaga: Reformation in Leutkirch und in den umliegenden oberschwäbischen Städten (PDF, 246 KB)



Zum 200. Todestag von Carl Wilhelm Gangloff (1790-1814)



Carl Wilhelm Gangloff (1790-1814) Am 16. Mai 1814 starb in Merklingen (bei Weil der Stadt) kurz vor seinem 24. Geburtstag der in Leutkirch geborene Zeichner Carl Wilhelm Gangloff.
In Leutkirch erinnert heute noch der "Gangloffweg" in der Pfingstweide an ihn.
Zwei seiner Zeichnungen "Kriemhild und Hagen an der Leiche Siegfrieds" von 1812 und die "Hermannschlacht" von 1813 befinden sich im Besitz der Stadt Leutkirch und werden im Stadtarchiv aufbewahrt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Zum 200. Todestag von Carl Wilhelm Gangloff (1790 - 1814) (PDF, 15 KB)

Zeichnung von Carl Wilhelm Gangloff "Kriemhild und Hagen an der Leiche Siegfrieds"





















Zum 600. Geburtstag von Ursula Haider (1413-1498)

Äbtissin Ursula Haider Ursula Haider wurde 1413 in Leutkirch geboren. Schon als kleines Kind verlor sie ihre Eltern, die Bürger von Leutkirch waren. Sie wurde von ihrem Onkel, dem Priester Johannes Bär, als Neunjährige ins Kloster Reute bei Waldsee gebracht.
Mit 18 Jahren trat Ursula in das Kloster Valduna bei Feldkirch ein. Dort wurde sie 1457 im Alter von 44 Jahren zur Äbtissin gewählt. 1480 wurde sie zusammen mit einigen Valduner Klosterfrauen als Äbtissin nach Villingen berufen zur Reform des dortigen Bickenklosters St. Clara.
Ursula Haider erneuerte das Klarissenkloster im Geiste des hl. Franz von Assisi und der hl. Klara und baute es aus, räumlich und personell.
Am 20 Januar 1498 starb Ursula Haider in Villingen. Dort gilt sie immer noch als Schutzpatronin der Stadt. Sie soll durch ihre Gebete ein schweres Unwetter von der Stadt abgewendet haben. Die Legende erzählt, dass die Gebete erhört worden und der Äbtissin, die Mutter Gottes erschienen sei. In Leutkirch erinnert eine Gedenktafel am Stammhaus der Familie Haider, Marktstraße 8, an sie.

Zum 175. Geburtstag von Fritz Möhrlin
Schriftsteller, Ökonom und Genossenschaftler aus LeutkirchFritz Moehrlin (1837-1892)

Der am 21. Juni 1837 in Leutkirch geborene Fritz Möhrlin machte sich vor allem als Schriftsteller und Förderer der Landwirtschaft einen Namen. Die Möhrlinstraße in Leutkirch erinnert noch heute an ihn. Sein Leben und Werk sind allerdings in seiner Geburtstadt ziemlich in Vergessenheit geraten.
Das Stadtarchiv erinnert deshalb an diesen "großen Sohn" der Stadt.


Weitere Informationen zum Leben und Werk von Fritz Möhrlin erhalten Sie hier  Vorträge/Publikationen

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